Gadget-Nerd – Auf welche technische Ausstattung ich auf Reisen nicht verzichten kann!

Ich gebe zu, dass ich ziemlich viele elektronische Geräte mitschleppe und ich mich damit ziemlich abhängig von WLAN und Strom mache, aber ich kann es einfach nicht lassen. Viele Teile meiner Ausstattung benötige ich, um meine Reise für euch und mich festzuhalten. Andere Dinge habe ich, um Buchungen und Reiseplanungen von unterwegs zu recherchieren. Einiges ist mit Sicherheit aber auch nur Spielerei. Fangen wir mal mit der Auflistung an:

Laptop:

Das Herzstück meiner technischen Ausstattung ist mein 13″Apple MacBook Pro, welches super schwer und super sperrig ist, mir andererseits aber auch Bildbearbeitung, Videoschnitt, Datensicherung und das Pflegen des Blogs hier ermöglicht. Dazu nehme ich noch 2 Festplatten mit und ein paar USB-Sticks.

Handy:

Auch hier bleibe ich Apple treu und nutze das iPhone 6, das mit 64GB auch reichlich Platz für schöne Fotoerinnerungen bietet. Natürlich dient das Handy aber in erster Linie der Kommunikation. Ob Facetime mit der Familie Zuhause, Whatsapp unter anderen Travellern oder nützliche Reise-Apps – ohne geht’s nur schwer.

Weltweites Internet:

Wer Laptop und Handy mitnimmt, benötigt im besten Fall auch Internet. Das gibt’s mittlerweile ja sehr verbreitet kostenlos an vielen Orten, aber immer wenn man es gerade braucht, ist in der Regel kein WiFi-Signal in der Nähe. Aus diesem Grund habe ich mir GlocalMe angeschafft, ein WiFi-Hotspot, der eine festverbaute Simkarte hat. GlocalMe hat mit so ziemlich allen Ländern auf der Welt Tarife ausgehandelt, du musst also nicht direkt bei Einreise nach einer Simkarte suchen. Du lädst deinen Account mit einem beliebigen Datenpaket auf und nutzt dieses im Prepaidverfahren – ganz einfach. Die Geschwindigkeit schwankt stark, aber um mal eben die Busverbindung ausfindig zu machen ist es super geeignet – und für den Rest gibt’s ja die kostenlosen WiFi-Hotspots 😉

Foto-Ausstattung:

Vor meiner Reise habe ich meine Spiegelreflex zu Geld gemacht, was ich wahrscheinlich bereuen werde. Dennoch war sie mir einfach zu schwer und zu sperrig, weshalb ich auf ein kompakteres Modell umgestiegen bin. Meine Hauptkamera (zum Fotografieren und Filmen) ist die Canon PowerShot G7 X – eine Kompaktkamera mit 1 Zoll Sensor, 20 Megapixeln und einem 24-100mm Weitwinkelobjektiv. Dazu filmt die G7X in FullHD und hat eine sehr gute Low-Light-Performance. Bis jetzt hat sie mich noch nicht enttäuscht. Zur Kamera nehme ich noch ein kompaktes Joby Hybrid Gorillapod Stativ, 2 Ersatzakkus und insgesamt 64GB Speicherkarten mit.

Meine zweite Kamera ist eine GoPro Hero3+ Black Edition, die ich vor allem zum Surfen und Tauchen verwende und ebenfalls schon fester Bestandteil meiner technischen Ausstattung geworden ist. Auch zur GoPro gehört natürlich massiv Zubehör, welches ich nicht alles aufliste und dir einfach auf dem Foto zeige. Auf eine Spielerei möchte ich dann aber doch noch genauer eingehen: Das Rollei eGimbal G4 ist meine neuste Errungenschaft. Das Gimbal ist ein elektronisches Stabilisierungssystem und ermöglicht ruckelfreies Filmen. Das Teil kommt definitiv bei einigen Landschaftsaufnahmen in meinen YouTube-Videos zum Einsatz.

Mehrfachsteckdose:

Wie schon angedeutet, muss ich diese Geräte natürlich auch ständig laden. Dazu braucht man einen weltweiten Reiseadapter und möglichst viele Steckdosen. Beides zusammen habe ich im Allocacoc PowerCube gefunden, der mit allen gängigen Reiseadapter geliefert wird und aus 4 normalen Steckdosen und 2 USB-Steckplätzen besteht. Pefekt also, wenn du alles parallel laden willst und im Hostel mal wieder nur eine Steckdose frei ist.

Du kannst dir sicherlich vorstellen, dass mein Handgepäck mit dieser Ausstattung schon gut gefüllt ist und ich einiges zu Tragen haben werde. Das sind natürlich alles keine elementaren Reiseutensilien und ich kann sehr gut verstehen, dass du darauf verzichten kannst. Ich für meinen Teil habe aber immer großen Spaß daran, neue Gadgets auszuprobieren und irgendwie kommt es allen Lesern meines Blogs und Zuschauern auf YouTube ja auch irgendwie zu Gute 😉

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